Martin Smolinski wieder Meister

By pete 2 Jahren ago
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Martin Smolinski zum fünften Mal deutscher Speedwaymeister!

Fünf Starts, fünf Siege, fünfmal ungeschlagen und somit zum fünften Mal Deutscher Speedwaymeister! Martin Smolinski war gestern Abend in Stralsund nicht zu schlagen und verteidigte ungeschlagen seinen deutschen Meistertitel.

Martin Smolinski

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Das war eine geile Veranstaltung vor tollen Fans. Meine Motoren waren richtig stark und auch meine Starts haben endlich mal wieder gepasst. Die Arbeiten führen alle in die richtige Richtung, der Kreis schließt sich langsam“, so ein zufriedener Martin Smolinski einen Tag nach dem Rennen zur deutschen Meisterschaft. In allen Läufen war der Olchinger, teils mit großem Vorsprung, als Führender über die Ziellinie gegangen und war damit verdient deutscher Meister geworden: „Mein Team hat einen super Job abgeliefert. Wir brauchen uns derzeit vor niemandem zu verstecken und stehen derzeit auch zu Recht da wo wir sind. Rechtzeitig zu den Saisonhöhepunkten läuft bei uns alles. Die derzeitige Form ist das Ergebnis langer und harter Arbeit!

Der Bayer hat nun seinen insgesamt fünften deutschen Meistertitel eingefahren, ebenso viele wie Speedway und Sandbahnlegende Egon Müller. „Wurde Zeit das ihm jemand den Rekord einstellt und es ist an der Zeit, dass ihn jemand überflügelt“, so Smolinski, der eben auch weiß was nötig ist um das zu schaffen, „Ich will nächstes Jahr Titel Nummer Sechs holen und so unseren Altmeister Egon übertrumpfen!
Grundstein gelegt – Devils führen nach erstem Finale mit sechs Punkten!

Das Tripple ist machbar! Nachdem Martin Smolinski bereits deutscher Einzelmeister auf der Langbahn und der Speedwaybahn ist, wurde am heutigen Sonntag in Brokstedt der Grundstein für den Mannschaftstitel gelegt. Mit 45:39 und somit mit sechs Punkten Vorsprung gewannen die Devils um Kapitän Martin Smolinski bei den Wikingern in Brokstedt und gehen mit einer Führung ins entscheidende Duell am 3. Oktober in Landshut. „Wir haben gut zusammengearbeitet und alle gut gepunktet. Im Finallauf habe ich es bis kurz vor Ende des Rennens meinen Partner Erik Riss par Excellence abgeschirmt, doch irgendwie ist mir Rune Holta dann doch durchgerutscht und hat unsere Siegesfahrt gestoppt. Das wurmt mich im Moment noch etwas, denn wir hätten einen noch höheren Vorsprung im entscheidenden Rennen haben können.“ Der Punktverlust gegen Holta war nur einer von zwei Heats in denen der Bayer von einem Brokstedter geschlagen werden konnte, was den Kapitän der Devils natürlich freut: „Ich war wieder sehr stark unterwegs und konnte ein gutes Rennen mit meinen JAWA Motoren liefern.

Die endgültige Titelentscheidung fällt jetzt am Montag, 3. Oktober in der One Solar Arena Landshut, wo der Bayer am liebsten vor einer vollen Hütte den dritten deutschen Meistertitel der Saison feiern will. „Wir haben gut vorgelegt, doch versenkt sind die Wikinger noch nicht. Wir müssen ordentlich Gas geben und im Rennen voll auf Sieg fahren und dürfen nicht versuchen den Vorsprung zu verwalten.

Bildmaterial: Daniel Sievers

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